Rendering des Neubaus in Sendenhorst
03.11.2026

VEKA war, ist und bleibt ein Familienunternehmen

Seit 30 Jahren gemeinsam für VEKA und ein Blick auf die nächste Generation

Elke und Andreas Hartleif haben in den letzten drei Jahrzehnten maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die VEKA AG zu einem Weltmarktführer und Global Player weiterentwickelt hat. Beide feierten in diesem Jahr nicht nur ihren 60. Geburtstag, sondern auch ihr 30-jähriges Dienstjubiläum. Noch mehr freut beide, dass inzwischen die dritte Generation die Tradition des Familienunternehmens fortsetzt.

Damit sich ein Unternehmen zum Weltmarktführer entwickeln kann, bedarf es exzellenter Produkte, kluger strategischer Entscheidungen, Kontinuität und Weitblick in der Führung sowie hervorragender Mitarbeiter, die sich mit ihrer Aufgabe und ihrem Arbeitgeber identifizieren. Dass der VEKA AG der Aufstieg vom regionalen Kleinbetrieb zum weltweit führenden Systemgeber für Kunststoff-Profilsysteme für Fenster, Türen und Rollläden gelang, ist schon bemerkenswert genug. Dass das Familienunternehmen VEKA inzwischen zu der breit aufgestellten Laumann Group herangewachsen ist, macht diese Erfolgsgeschichte noch besonderer.

Goldrichtige Entscheidung

Vor diesem Hintergrund dürfen Elke und Andreas Hartleif zu ihrem 30-jährigen Dienstjubiläum durchaus mit Stolz zurückblicken. 1996 traten beide ins Unternehmen ein – Andreas Hartleif als Bereichsleiter Konzernplanung und Revision, Elke Hartleif als Personalleiterin. Die Entscheidung von Firmengründer Heinrich Laumann, seine Tochter und seinen Schwiegersohn ins Boot zu holen und die damit verbundene Festlegung, den Weg als unabhängiges Familienunternehmen mit aller Leidenschaft weiterzugehen, sollte sich als goldrichtig erweisen. Bereits 1997 rückten beide in den Vorstand auf, dessen Vorsitz Andreas Hartleif 2007 übernahm. Als Vorstandsvorsitzender und Vorständin für den Bereich Personal prägt das Unternehmer-Ehepaar seither die Geschicke der VEKA AG und Laumann Group.

Die zweite Umsatzmilliarde

Die tiefe Verwurzelung am Stammsitz in Sendenhorst, die große Loyalität der Mitarbeitenden, die gezielte Internationalisierung, die Partnerschaften auf Augenhöhe sowie die langfristige Orientierung bilden die Basis des Erfolgs. Einer von vielen Meilensteinen in der kontinuierlichen Weiterentwicklung war die erfolgreiche Übernahme des Kunststofffenstersystemgebers GEALAN im Jahr 2014. Wenig später knackte die VEKA Gruppe die erste Umsatzmilliarde. Kluge Ausgründungen, wie die des Oberflächenspezialisten Celotec oder der Digital Building Solutions (DBS), verbreiterten das Portfolio ebenso wie die Übernahme des Aluminium-System Herstellers PROCURAL. Beim PVC-Recycling der VEKA Umwelttechnik war und ist das Unternehmen ebenfalls ein Vorreiter. Im vergangenen Jahr erfolgte die Übernahme der Epwin Group aus Großbritannien, einem führenden Bauelemente-Hersteller im Vereinigten Königreich. Damit durchbricht die Laumann Group, deren Ursprung und Kern die VEKA AG bildet, die Umsatzschallmauer von zwei Milliarden Euro und wächst auf rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit.

Neubaumaßnahmen am Stammsitz 2027 abgeschlossen

Der aktuell schwierigen Marktsituation mit geopolitischen Krisen, hohen Energiepreisen und volatiler Baukonjunktur begegnet VEKA mit stetigen Weiterentwicklungen, neuen Projekten und Prozessoptimierung in allen Bereichen. Mit dem Neubau weiterer Büros und Schulungsräume, eines neuen Systemtechnikums und einer neuen Kantine sowie einem begrünten Innenhof demonstriert VEKA einmal mehr seine starke Verbundenheit zum Standort Sendenhorst als Hauptquartier und Kompetenzzentrum der Unternehmensgruppe. Durch das neue Gebäude wird die Belegschaft ab 2027 auch räumlich wieder näher zusammenrücken, wenn die derzeit noch weiter entfernt tätigen Kolleginnen und Kollegen wieder zurückkehren in das Herz des Hauptsitzes. Dies wird weiter zum ausgeprägten Miteinander im Unternehmen beitragen.

Die dritte Generation

Es ist angesichts der Dimensionen, in denen sich der Weltmarktführer mittlerweile bewegt, eine beachtenswerte Leistung, dass VEKA den Charme des Familienunternehmens bewahren konnte. Dazu zählt zum Beispiel der deutliche Fokus auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das ist Elke Hartleif als Personalvorständin, die mit ihrem Ehemann Andreas selbst drei Kinder hat, stets ein großes Anliegen gewesen. Einer dieser drei ist Lukas Hartleif, der im Februar 2026 ins Unternehmen eingestiegen ist. In den ersten Monaten arbeitete der 29-Jährige als Assistent des Vorstands Finanzen und ist nun in den Bereich internationaler Vertrieb gewechselt. Mit ihm rückt nun die dritte Generation nach. Für Elke und Andreas Hartleif ist klar: „VEKA war, ist und bleibt ein Familienunternehmen.“

Andreas, Elke und Lukas Hartleif im Welcome Center der VEKA in Sendenhorst

Mit Lukas Hartleif (r.) ist in diesem Jahr die dritte Generation in das Familienunternehmen eingetreten, während seine Eltern Andreas und Elke Hartleif ihre 30-jährige Betriebszugehörigkeit feiern können.

Rendering des Neubaus im Sendenhorst
Mit dem Neubau in Sendenhorst stärkt VEKA seine Marktposition und den Standort als Hauptquartier und Kompetenzzentrum der Unternehmensgruppe.